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WAS WEG IS, IS WEG - auch als FilmfrühstückKomödie, Deutschland 2012, 88 Minuten, FSK ab 12 Darsteller: Florian Brückner Regie: Christian Lerch Kinostart: 05.04.2012 59. Woche |
| Mit seiner Komödie voller liebenswerter Figuren, makabrem Humor und bayrischem Lokalkolorit liefert "Wer früher stirbt, ist länger tot"-Koautor Christian Lerch ein vielversprechendes Regiedebüt ab. "Was weg is, is weg" ist ein kleiner, im besten Sinne grober und grundehrlicher Film in deftiger bayrischer Mundart und mit hübschen Referenzen an die 80er Jahre.
Irgendwo im Niederbayern der Achtzigerjahre. Seit einem schweren Schicksalsschlag, der schon länger zurückliegt, haben sich drei Brüder nur noch wenig zu sagen. Während Hansi inzwischen als Versicherungsvertreter einen auf dicken Macker macht und Ökoaktivist Lukas am liebsten am anderen Ende der Welt Wale retten will, hat sich der dicke Paul völlig in sich zurückgezogen und redet nur noch wirres Zeug. Schließlich ist es ausgerechnet ein abgesägter Unterarm, der die drei Brüder auf dem Bauernhof der Eltern wieder zusammenführt.
Bayern boomt, auf jeden Fall in Film und Fernsehen. Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch der Name Marcus H. Rosenmüller nicht fehlen, der 2011 gleich mit zwei Filmen ("Sommer der Gaukler", "Sommer in Orange") in den Kinos vertreten war. Nun führt einer, der als Ko-Drehbuchautor maßgeblich an Rosis größtem Erfolg "Wer früher stirbt, ist länger tot" beteiligt war, diese neue bajuwarische (Heimat-)Film-Tradition fort: Christian Lerch, auch als Schauspieler durch seine Auftritte in den Fernsehserien von Franz Xaver Bogner ("München 7", "Der Kaiser von Schexing") bekannt, gibt nun mit "Was weg is, is weg" sein Regiedebüt.
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Punkte
46 |
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Wertung
         7,67 von 10 |
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| Rezension |
Bewertung |
| Bisher wurden keine Rezensionen verfasst. |
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