Technik
Die Ausstattung der Vorführ-, Ton- und Bühnentechnik wurden von dem, für uns besten, Kinoausstatter, der Firma Kinoton in Germering bei München, vorgenommen.
Von der Projektierung bis zu Montage und den Einstellungen war es ein weiter weg, bei dem nur wenige Kompromisse eingegangen werden mussten. So wurden für die Kinotechnik allein insgesamt ca. 2 Mio. DM ausgegeben.
So sind wir auch auf das Ergebnis bezüglich Bildstand und Tonqualität schon etwas stolz.
Das i-Tüpfelchen ist natürlich die THX-Zertifizierung der großen Kinosäle - Alfred Hitchcock und Fritz Lang.
Die kleineren Säle - Orson Welles und Blue Cube - haben THX Standard, d.h. die baulichen und technischen Vorraussetzungen sind, bis auf die Bafflewall und der THX-Weiche, genauso wie in den großen Sälen.
Durch die optimale Bild- und Tonqualität erübrigt sich eine Zertifizierung dieser Säle.
Sollten Sie noch Fragen zur Kinotechnik haben, können Sie diese in unserem Online-Forum eintragen.
Unsere Spezifikationen
- Große Leinwände
- THX Zertifizierung in zwei Kinosälen
- THX Standard in zwei Kinosälen
- Dolby SR in allen Kinosälen
- Dolby Digital EX in zwei Sälen
- Dolby Digital in allen Sälen
- zusätzlich dts in Kino 2 und 3
- Verkaufsstände mit reichhaltiger
- Speisen- und Getränkeauswahl
- Die Brasserie Serge sorgt für Ihr leibliches Wohl
- In unmittelbarer Umgebung steht Ihnen eine Tiefgarage
- zur Verfügung, einen Link zur Wegbeschreibung Karte finden Sie unter unserem Kontakt.
Techniklexikon:
DTS (Digital Theatre System)
Das DTS (Digital Theatre Systems) Soundsystem bietet wie Dolby SRD 6 Audiokanäle.
Der Ton wird aber bei DTS nicht auf dem Film codiert, sondern auf Audio-CD geliefert, die mit Hilfe spezieller Rechner und eines auf dem Film aufgebrachten Timecodes abgespielt werden. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile.
Die Vorteile:
Mit nur einer Filmkopie ist es möglich, verschiedene Sprachversionen eines Films zu zeigen, in dem man einfach die CDs austauscht. Weiterhin ist der Ton komplett digital, und zwar von der Aufnahme über die Abmischung im Studio bis zur Vorführung. Das bedeutet keinerlei Qualitätsverlust durch Codierung und Encodierung.
Ein zusätzlicher Kanal für die Subwoofer sorgt für die Untermalung mit Tiefbass.
Lucasfilm THX
THX wurde 1982 während der Dreharbeiten zu "Star Wars" von George Lucas ins Leben gerufen, um den Kinobesuchern es endlich zu ermöglichen, einen Film so zu sehen und zu hören, wie es sich der Regisseur am Set vorstellt. Daher wurde das "THX Zertifikat" eingeführt.
Diese Zertifizierung bedeutet eine echte Prüfung der Performance eines Kinos, es ist nicht nur ein Test der einzelnen Komponenten. Diese Prüfung wird einmal jährlich von den THX-Technikern durchgeführt und betrifft unter anderem:
- Die Architektur des Kinosaals
- Projektortechnik und Bildqualität
- Tontechnik und Tonqualität
Erst wenn alle Kriterien erfüllt werden, darf ein Kino mit dem THX Logo werben. Im Quadroscope sind zwei Säle THX zertifiziert, das heißt für Sie: Optimale Bild- und Tonqualität.
Dolby SR/Dolby SRD
Dolby revolutionierte die Aufnahme von Audio-Kassetten in den späten 60er Jahren mit der Erfindung der Rauschunterdrückungssysteme Dolby-A und später Dolby-B. In den späten 70er Jahren wurde der Filmsound räumlich: Mit der Einführung des "Dolby Stereo Analog Sound System" verfügte der Filmton nun über 4 Kanäle - 3 Frontkanäle (Links und Rechts für Musik und Effekte, Center für Sprache) und einen Surround-Kanal für Effekte.
In den 80er Jahren führte die Einführung von "Dolby SR (Spectral Recording) zu einer nochmaligen Verbesserung des Kinotons.
Das heute aktuelle Dolby Digital System bietet mittlerweile 6 Tonkanäle, die in digitaler (CD-Qualität) wiedergegeben werden. Im einzelnen sind die Kanäle wie folgt aufgeteilt: Vorne: Links, Mitte und Rechts erlauben eine genaue Positionierung von Musik, Sprache und Effekten. Hinten: Getrennte Kanäle für Links und Rechts sorgen für eine optimale Auflösung aller Effekte.
Ein zusätzlicher Kanal für die Subwoofer sorgt für die Untermalung mit Tiefbass.
Die Toninformation wir bei Dolby Digital in Form einer sichtbaren Codierung zwischen den einzelnen Bilder eines Films untergebracht und mittels eines Decoders ausgelesen.